Mayo Diodato-Zumbrunnen

Geboren in Zweisimmen, Berner Oberland, lebt die Schweizer Künstlerin seit 1975 in den Abruzzen, Italien.
Hier entwickelte sich ihr Hobby, das Malen, zu einer Passion, die sich erst mal nur in der kühlen Jahreszeit Ausdruck verleihen durfte.

Das Talent zum Malen hat sie von ihrem Grossvater geerbt, dessen Radierungen weitum berühmt waren. Bereits in jungen Jahren machte sie sich einen Namen durch das Bemalen von Holzgegenständen im Stil der Bauernmalerei. Inspiriert von der abstrakten Malerei Wassily Kandinskys, begann sie auf Leinwand zu malen. Sein Stil bestimmte viele ihrer Werke.

Im März 1996 wurde Mayo in die italienische Künstlervereinigung DISRO aufgenommen und von deren Präsidenten, Mario Buongrazio, mit besten Noten ausgezeichnet. Die Aufnahme erfolgte in Anwesenheit von zwölf Kunstkritikern.

Seit 1997 ist ihre Tochter, Josiane Schaad, damit beschäftigt, Mayos Bilder in der Schweiz auszustellen.

 

Die BERNER OBERLÄNDER Zeitung schreibt in ihrer Samstag / Sonntag Ausgabe vom 16./17. August 2003:

KRANKENHEIM SPIEZ: «MAYO» STELLT AUS

Fast wie Kandinskys Werke

Im Krankenheim Spiez sind Ölgemälde der in Italien lebenden Berner Oberländerin «Mayo» zu bewundern.

Das Talent zum Malen habe sie von ihrem Grossvater geerbt, der berühmt für seine Radierungen war, steht unter anderem im Lebenslauf von Adelheid Diodato-Zumbrunnen, die unter dem Künstlernamen «Mayo» in der Galerie des Krankenheims Spiez noch bis Ende September ihre Ölgemälde zeigt.Die 1929 in Zweisimmen geborene Mutter von drei Kindern hatte in ihrem Leben immer wieder mit der Zusammenstellung von Farben zu tun, sei es als Model auf dem Laufsteg oder als Angestellte in Parfümeriegeschäften.

In der Malerei versuchte sich «Mayo» vorerst mit dem Verzieren von Holzgegenständen, bis sie eines Tages ein Buch von W. Kandinsky in die Hände bekam und so auf abstrakte Malerei aufmerksam wurde. Heute malt «Mayo» fast ausschliesslich in diesem Stil. Die Werke präsentieren sich in einem Reichtum von Tonalität, intensivem Zusammenfassen der Formen sowie Farben und zugleich in der überwältigenden Feinheit der Darstellung im Ganzen. Seit über 20 Jahren lebt «Mayo» in den Abruzzen in Italien und stellt regelmässig in der Schweiz aus. mgt

 

2 Beispiele von Mayo's Bildern

verkauft

 

Das Auge des Vulkans
60 x 50 cm, € 490.-

 

http://www.frakad.ch