Lalaschamayi - Namaste

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Lalaschamayi

Bunte Geschichten aus der Welt
nach einer Geschichte, die immer etwas ander erzählt wird


In einer Welt nicht weit von hier lebten in einem kleinen Dorf die Lalaschamayi. Das waren fröhliche Leute, die alle als Brüder und Schwestern begrüssten, sogar den Mond und die Sonne. Sie liebten die Geselligkeit und ihr Tagewerk begleiteten sie mit vergnügtem Gesang, stets aufmerksam darauf bedacht, sich der Welt genauso liebevoll zu zeigen, wie diese sich an sie verschenkte.

Zum Lieblingstun der Lalaschamayi gehörte es, einander warme, weiche Bhavabischas zu schenken. In Taschen oder Beuteln trug ein jeder von ihnen immer viele dieser kleinen flaumigen Bhavabischas bei sich, um sie weiterzugeben, wann immer sie auf einen Gefährten trafen. Das war ihre besondere Art, einander fühlen zu lassen, wie sehr sie sich mochten und sich freuten, zusammenzusein. So fand tagaus tagein ein wahrer Reigen des Gebens und des Nehmens statt. Ein jeder fühlte sich besonders wohlig und verstanden, wenn ihm jemand sanft ein Bhavabischa in die Hand legte. Und dieses schöne Gefühl wollte er natürlich nicht für sich behalten, sondern gleich mit all den anderen teilen. Deshalb suchte er freudig ein besonders schönes Bhavabischa, - die übrigens alle besonders schön waren -, um dieses leichten Herzens dem anderen zu schenken. So schien die Sonne nicht nur auf ihre Köpfe, sondern einem jedem auch aus seinem Herzen.

Doch die Lalaschamayi waren nicht die einzigen Bewohner, dieser gastfreundlichen Gegend. Ein wenig abseits von ihnen lebte ein Lobha in seiner Burg aus Fels. Obwohl ihm das Alleinsein eigentlich nicht gefiel, mied er die Gemeinschaft mit den Lalaschamayi. Er konnte ihre Fröhlichkeit nicht verstehen und wenn ihm einer ein Bhavabischa schenken wollte, fühlte er sich gestört in seinem Sein. Er hielt nämlich das Schenken und Annehmen der warmen, weichen Bhavabischas für unsinnig. Schliesslich konnte man die ja nicht essen oder sich wenigstens etwas damit kaufen. So begnügte er sich damit, die Lalaschamayi aus der Ferne zu beobachten.

Eines Tages kam dem Lobha ein Gedanke, der ihm keine Ruhe liess. Ihn quälte eine Frage und er beschloss, sich die Antwort zu besorgen. Aufgeregt schlich er zum Rand des kleinen Dorfes. Er musste gar nicht lange warten, bis ihm ein freundlicher Lalaschamayi entgegenkam. “Einen wunscherschönen Tag wünsche ich dir, lieber Lobha”, sagte der Lalaschamayi fröhlich. Doch der Lobha brummelte nur etwas Unverständliches in seinen Bart und zog ein grämliches Gesicht. Dem Lalaschamayi blieb das nicht verborgen und er suchte aufmerksam ein besonders schönes Bhavabischa aus seiner Tasche. “Hier schenke ich dir ein besonders schönes, flauschiges Bhavabischa. Bestimmt ist es genau für dich bestimmt, denn sonst hätte ich es schon lange an jemanden anderen verschenkt”, sprach der Lalaschamayi heiter und hielt ihm sanft ein weiches Bhavabischa entgegen. Fast erschrak der Lobha ein wenig, denn ihm war das kuschelige flauschige Ding nicht geheuer, und er wollte schon gar keines geschenkt bekommen. Schnell sah er sich nach allen Seiten um und vergewisserte sich, dass ja niemand sie beobachten könne. Dann trat er nah an den Lalaschamayi heran und flüsterte ihm verschwörerisch ins Ohr: “Hör zu, ich meins nur gut mit dir und deshalb gebe ich dir einen guten Rat: Du solltest deine Bhavabischas nicht so grosszügig verschenken. Denn wenn du nicht aufpasst, hast du irgendeinmal alle verschenkt. Und für dich bleibt dann keines mehr übrig.”
Der Lobha nahm dem Lalaschamayi den Beutel von der Schulter und öffnete ihn. Unmutig blickte er hinein und rief dann triumphierend: “Siehst du - genau was ich gesagt habe! Nur noch ganz wenige Bhavabischas hast du in deiner Tasche - ein paar mehr als zwei- dreihundert. Wenn ich du wäre, würde ich in Zukunft vorsichtiger sein, und nicht jedem, den ich treffe, eines meiner Bhavabischas schenken!” Dann drückte er dem Lalaschamayi die Tasche wieder in die Hände und machte sich davon.

Verwirrt und unglücklich blieb der Lalaschamayi zurück und schaute dem Lobha nach. Seine Gedanken schienen Purzelbäume zu schlagen und eine bange Angst beschlich ihn. Er vergass, dass nie ein Lalaschamayi ohne einen Bhavabischa sein würde, so wie ein Wasserstrom immer wieder mit neuen Tropfen gefüllt wird - solange niemand eine Staumauer errichtet! Verschenkte ein Lalaschamayi auch noch so viele Bhavabischas, so waren da doch tausend andere, die ihm ihre Bhavabischas schenken wollten. Ein Ende kannte dieses Geben und Nemen nicht - wie sollten ihm da die Bhavabischas ausgehen können?

Der Lobha, der die Lalaschamayi lange genug beobachtet hatte, wusste natürlich, dass die Bhavabischas nie ausgehen würden. Aber er freute sich in seinem Versteck über die Wirkung, die seine Warnung hervorgerufen hatte. Er hatte sich entschlossen, die Antwort auf seine Frage mit dieser Lüge hervorzulocken. So wartete er gespannt, was noch alles daraus entstehen würde.

Der verwirrte Lalaschamayi war arg ins Grübeln gekommen. Gar nicht fröhlich ging er nach Hause und sass nun für sich allein in seinem Kämmerchen. Doch wie das so ist, in einem fröhlichen Land, bleibt niemand lange alleine. Ein alter Freund kam ihn besuchen und begrüsste ihn erfreut: “Hallo, wie schön dich zu sehen. Komm lass uns in den Garten an die Sonne gehen.” Er klopfte seinem Freund fröhlich auf die Schultern und suchte in seiner Tasche nach einem besonders flauschigen Bhavabischa. Als er ein Passendes gefunden hatte, streckte er es dem Freund freudig entgegen. “Nein, nicht!” wehrte dieser erschrocken ab. “Behalt es lieber. Ich will dann nicht schuld sein, wenn du plötzlich alle deine Bhavabischas verschenkt hast! Es ist besser, wenn wir ein wenig aufpassen, dass wir unseren Vorrat nicht aufbrauchen.” Erstaunt wich der Besucher zurück. Zwar verstand er seinen Freund nicht, aber er merkt bald, dass sein Geschenk und sein Besuch unerwünscht waren, und so machte er sich verwundert und nachdenklich auf den Rückweg. So fand die Saat des Lobhas noch manch guten Boden zum Wachsen und man hörte am gleichen Abend hier und da einen Lalaschamayi zum anderen sagen: “Es tut mir leid, ich kann dir keinen Bhavabischa geben. Ich muss aufpassen, dass sie mir nicht ausgehen.”

Schon in den nächsten Tagen griff das Argwöhnen, das der Lobha gestiftet hatte, im ganzen Dorf um sich. Ein jeder der Lalaschamayi klammerte sich nun an seine Bhavabischas, immer in der Furcht, dass er plötzlich alle verlieren könnte. Zwar verschenkten sie immer noch ab und zu eines - zu ganz besonderen Gelegenheiten oder an jemanden, den man ganz besonders mochte. Aber das Geben fiel ihnen immer wie schwerer. Viel leichter fiel es ihnen da, dem Schenken aus dem Weg zu gehen und nach Ausreden zu suchen. Und wenn sie doch einmal eines ihrer Bhavabischas verschenkten, war es meist eines, das schon etwas abgenutzt war.

Immer misstrauischer wurden die Lalaschamayi. Sie begannen, Vergleiche untereinander anzustellen und abzuschätzen, ob der andere es wirklich Wert war, ein Bhavabischa geschenkt zu bekommen oder ob es nicht besser war, es für eine bessere Gelegenheit aufzubewahren. Auch die Angst, der Beutel könnte irgendwie Abhanden kommen, wuchs so sehr, dass einige ihre Tasche mit den Bhavabischas unter dem Bett versteckten. Sie begannen, untereinander zu streiten, wer denn nun mehr oder schönere Bhavabischas besässe. Genauso wie das Schenken, schwand alsbald auch die Fröhlichkeit der Leute und ihr Singen. In aufgewühlter Geschäftigkeit begannen sie nun, die Bhavabischas gegen Sachen einzutauschen und miteinander Geschäfte abzuschliessen, wobei jeder peinlich darauf bedacht war, möglichst viel aus seinem Tausch herauszuschlagen. Ein Gremium bestehend aus einigen wichtigen Lalaschamayi verfügte schliesslich, dass die Bhavabischas zu zählen seien, damit ihr Tauschwert bestimmt werden könne. Doch trotz all der neuen Verordnungen, die das Gremium erliess, um wieder mehr Frieden und Ruhe in der Gemeinschaft zu schaffen, wurden die Streitigkeiten nicht weniger. Denn keiner wollte etwas geben und alle dachten mehr ans Nehmen.

Wie sehr hatte sich doch alles verändert. Nur noch selten konnte man beobachten, wie ein Bhavabischa verschenkte wurde, die Leute trauten einander nicht mehr, ja gar mancher traute sich nicht einmal mehr auf die Strasse. Der Gesang und die Fröhlichkeit waren gewichen und keiner hatte noch einen Sinn für all seine Brüder und Schwestern. Mit der Zeit veränderte sich auch die Gesundheit der Leute. Als ob das Kreuz die neue Last nicht tragen konnte, klagten viele Lalaschamayi über Schmerzen in den Schultern und im Rücken. Und immer öfter sah man Leute tief gebückt vorübergehen, so dass ihre Beutel mit den Bhavabischas ihnen vom Bauch baumelten und ihnen das Gehen zusätzlich erschwerte. Bald tauchte das Gerüchte auf, das Gewicht der flauschigen Bhavabischas im Beutel müsse die Ursache für die neue Krankheit sein. So liessen viele ihre Beutel zu Hause zurück - natürlich gut weggeschlossen, damit auch niemand sie wegnehmen könne. Jetzt sah man nur noch selten einen Lalaschamayi mit einem Beutel voller Bhavabischas nach draussen gehen.

Von seiner Felsenburg aus hatte der Lobha alles befriedigt mitverfolgt. Seine Lüge schien von Erfolg gekrönt. Denn ihm war damals der Gedanke gekommen, ob die Lalaschamayi wohl auch selbstsüchtige Gedanken hätten. Und ob sie denn auch so handeln und fühlen würden wie er, wenn diese Gedanken sich in ihrem Herzen niederlassen würden. Nun wusste er die Antwort: Sie hatten so gehandelt!

Jetzt verstand er sich auch besser mit den Leuten und besuchte ihr Dorf öfters. Niemand begrüsste ihn mit einem fröhlichen Lächeln und niemand belästigte ihn damit, ihm ein Bhavabischa schenken zu wollen. So argwöhnisch wie sie sich untereinander verhielten, so begegneten sie auch ihm. Und das gefiel ihm, denn das konnte er verstehen. Für ihn war das die “wirkliche Welt”.

Doch den Lalaschamayi widerfuhr immer Schlimmeres. Es starben gar einige von ihnen. Ob an einem gebrochenen Kreuz oder weil kein wohlig weiches Bhavabischa sie erwärmen konnte, wusste niemand genau zu sagen. So machte nun auch das Glück im Dorf der Trauer Platz.

Als der Lobha von diesen Vorfällen hörte, erschrak er doch. “Das wollte ich nun nicht gerade,” dachte er sich. “Ich wollte ihnen doch nur ein besseres Verständnis von dieser Welt geben und ihnen zeigen, wie sie wirklich ist. Den Tod habe ich ihnen aber bestimmt nicht angewünscht.” Er fühlte sich ein wenig mitschuldig an dem Elend, das die Lalaschamayi heimgesucht hatte und so dachte er darüber nach, was er für sie tun könnte. Doch als einziges kamen ihm da seine Kamas in den Sinn. Die Kamas waren stachelige, kalte Steine, die seine Hände zittern liessen, wenn er sie berührte. Er hatte sie in langen Jahren zusammengesucht und gut im innersten Verliess seiner Felsenburg aufbewahrt. Sie gehörten ihm ganz allein und er berauschte sich an ihrem Anblick, der ihn im Bewusstsein bestärkte, reich und mächtig zu sein. Das empfand er als ein schönes, befriedigendes Gefühl. Und jetzt, wo er das grosse Elend der Lalaschamayi sah, beschloss er, sie an diesem Gefühl teilhaben zu lassen. Er holte einen grossen Schubkarren und begann, diesen mit den kalten, stacheligen Kamas zu füllen. Die Last wog schwer und er kam nur langsam zum Dorf der Lalaschamayi. Diese waren sich zuerst nicht schlüssig, was sie von dem Lobha und seinen Geschenken halten sollten. Aber nach einer Weile nahmen sie die kalten, stacheligen Kamas an. Denn immerhin konnten sie sich nun wieder gegenseitig etwas schenken. Aber so richtig zufrieden fühlten sie sich dennoch nicht. Denn wenn sie einander einen Kama schenkten, um sich ihre Zuneigung zu zeigen, dann war in ihrer Hand ein unangenehmes, kaltes Gefühl und sie vermissten die sanfte wohlige Wärme, welche ihnen das Bhavabischa jeweils vermittelt hatte. Manchmal fror ihnen sogar das Herz ein wenig, wenn sie einen der kalten, stacheligen Steine in die Hand gedrückt bekamen. Mancher wusste nicht so recht, ob das Geschenk denn nun von Herzen kam und oft blieb der Beschenkte mit einem flauen Gefühl und leicht zerstochenen Fingern zurück.

Sehnsucht erfüllte manches Lalaschamayi Herz und so kam es, dass hier und da einer sich an die Bhavabischas erinnerte, die immer noch im Sack unter seinem Bett verwahrt waren. Dann holte er den Sack und befreite die Bhavabischas aus ihrer dunklen Verbannung. Zart richtete er sie an der Sonne wieder zurecht, und erfreute sich an dem warmen, kuscheligen Gefühl, dass ihn bei ihrer Berührung durchflutete. Und immer wieder kam es vor, dass jemand, dem ein stacheliger Kama geschenkt wurde, ein flauschiges Bhavabischa dafür zurückgab. Wie freudig schlug dann das Herz des Beschenkten und wie leuchteten seine Augen! Manch einer lief dann schnell zurück ins Haus und kramte nach dem eigenen Sack unter dem Bett, um ein besonders schönes Bhavabischa zu suchen, dass er weiterverschenken konnte.

Im Bewusstsein der Lalaschamayi hatten die Kamas jedoch ihren festen Platz gefunden und so behielten die Leute die Steine auch weiterhin. Denn lange nicht alle Lalaschamayi besannen sich ihrer Bhavabischas. Die kalten stacheligen Steingedanken hatten sich zu fest in den Köpfen festgesetzt. So blieben der Argwohn und das berechnende Denken weiter unter ihnen und in Gesprächen war oft die misstrauische Frage zu hören, was wohl mit diesen Bhavabischas beabsichtigt sei, wer da dahinter stecke oder ob damit nicht nur ein Geschäft gemacht werde.

Mancher Lalaschamayi sass zu Hause auf seinen schweren Säcken, die mit kalten, stacheligen Kamas angefüllt waren und wünschte sich insgeheim, dass es wieder wie früher werden sollte. Die Last der schweren Kama Säcke drückte schwer, liessen sich kaum bewegen, geschweige denn mit nach draussen nehmen. Und wenn sie dann einem Freund begegnete, hatten sie oft nicht einmal einen Stein dabei, den man hätte verschenken können. Das rief ein leeres, trauriges Gefühl wach und gar mancher stellte sich vor, wie es wäre, wenn wieder alle sich wie Brüder und Schwestern auf der Strasse begrüssten, zusammen arbeiteten, lachten und sangen, und sich fröhlich gegenseitig besonders warme, weiche Bhavabischas schenkten. Doch wenn sie aus ihren Träumen aufwachten, konnten sich die meisten nicht dafür entscheiden, den Traum wahr zu machen. Weshalb das so war? Nun, meistens lag es daran, dass sie auf die Strasse gingen und dort zu sehen meinten, “wie die Welt wirklich ist”.

Eines Morgens kehrte eine alte Bekannte in das Dorf zurück. Ihr Name war Ahaituki und sie war als junge Lalaschamayi aus dem Dorf weggegangen, um ihre Brüder und Schwestern hinter dem Mond und der Sonne zu besuchen und mit ihnen ganz besonders schöne Bhavabischas auszutauschen. Unbeschwert und fröhlich kam sie des Weges und kaum traf sie auf einen Lalaschamayi, begrüsste sie diesen freudig und streckte ihm strahlend ein kuscheliges Bhavabischa entgegen.

Freilich geschah es ihr an diesem Tage oft, dass der andere Lalaschamayi ihr verlegen und verwirrt entgegnete: “Dein Bhavabischa ist wunderschön, aber es ist besser, wenn du es für dich behältst. Sonst gehen dir am Ende noch alle Bhavabischas aus. Ich kann dir leider auch keines von meinen schenken, denn ich muss aufpassen, dass mir genügend Vorrat bleibt.” Zwar verwundert, aber weiter nicht sehr beeindruckt, gab Ahaituki dann sanft zur Antwort: “Aber, nein, nimm das Bhavabischa nur. Weisst du denn nicht, dass sie uns nie ausgehen können? Es ist mit ihnen genauso wie mit dem Wasser im Fluss, das dem Ozean zustrebt. Ist es im Ozean angekommen, schenkt dieser es der Sonne, die es voller Freude nimmt und dem Fluss als Regen zurückschenkt. Wenn niemand einen Staudamm baut, wird der Strom dieses Flusses nie versiegen.”

Die Kunde von Ahaitukis Worten und ihren Bhavabischas, die ein so wunderbar weiches, warmes Gefühl in der Hand und in den Herzen erzeugte, verbreitete sich wie ein Lauffeuer im ganzen Dorf. Es war als würden die Leute aus einem Traum aufwachen, den sie “wie die Welt wirklich ist” genannt hatten. Sie konnten sehen, wie Ahaitukis Beutel immer voller Bhavabischas war, denn ganz allmählich folgten immer mehr Lalaschamayis ihrem unbekümmerten Beispiel - und hatten ganz offensichtlich grossen Spass daran. Die Steingedanken wurden bald zu einem Nebel, der unaufhaltsam der Sonne wich, die langsam wieder in den Herzen der Lalaschamayi zu scheinen begann - und die Welt, die sich verschenkte, so zeigte wie sie wirklich ist.
 
renate.kaderli (K-Affe) ourswiss (Punkt) ch
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